ARTICLES / EXCERPTS

PORTRAIT AUF EDITION F, 05.05. 2015, "JANNA NANDZIK, DIE FRAU, DIE DAS FERNSEHEN VERÄNDERN WILL" 

 

 

"Im Netz fühlt sie sich wohl. Das Fernsehen mag sie auch. Social Media. Die Grenzen verschwimmen.

 So wie in den Formaten, die sich sich ausdenkt.

 

Immer mehr Fernsehserien setzen auf das Internet, um das Zuschauer­engagement zu intensivieren und über Sendepausen hinweg lebendig zu halten.

 Wird sich daraus ein neuer Standard entwickeln? Das ist ihr Thema: Transmedialität."


EPD FILM, 10.05.2013, NR.19, "INTELLIGENTES KONZEPT" VON KATRIN SCHUSTER zu ABOUT:KATE

 

"Da die Autorin und Regisseurin Janna Nandzik zudem viel schrägen Humor und eine große ironische Distanz gegenüber jedwedem narzisstischen Pathos mitbringt - wie man von ihrer Serie "Snobs" bereits weiß -, dürfte sie dank About:Kate bald und zu recht zu den gefragtesten Fernsehmachern der Nation gehören.

 

About:Kate will beileibe keine Psychotherapie ersetzen, sondern den Sinn und Unsinn von Identitätsbildung in heutigen Zeiten hinterfragen und unterhaltsam zu Schau stellen. Dass jedes Subjekt nur im Blick des anderen existiert, auch und gerade in den Medien, macht Janna Nandzik sich so schlau wie bislang noch keiner zu Nutze.

 

Und mit Natalia Belitski als Kate, Patrick von Blume als Pfleger Ingo, Therese Affother als Therapeutin Luise Desmarin, Anna Böttcher als Ko-Patientin Erika

und allen weiteren Schaupielerin verfügt Nandzik über ein Ensemble, das sichtlich glücklich ist, einmal nicht auf die blanke Authentizität verpflichtet zu sein."


SPIEGEL ONLINE, 27.04.2013, "HILFE, ICH HAB NEN NETZABSTURZ" VON HANNAH PILARCZYK zu ABOUT:KATE

 

About:Kate erfüllt die Erwartungen absolut: Die große popkulturelle Sensibilität und der Mut zum hochtourigen Assoziieren bestätigen Nandzik

als einzigartige Stimme unter den jungen Fernsehmacherinnen.

 

Der crossmediale Überbau der Serie wirkt in dieser Hinsicht fast unnötig.

 

Statt Social-Media-Experimenten wüsste man lieber eine ARD-Vorabendserie im Stil von "Berlin, Berlin" oder eine Late-Night-Comedy,

die wirklich kreativen Spielraum hat, in ihren Händen.

Aber das kann nach Kate ja noch kommen. Ja oder ja, liebe Öffentlich-Rechtliche?"


FAZ, 11.11.2010, NR. 263, FEUILLETON, SEITE 39 VON ANDREA DIENER zu DIE SNOBS

 

Nach Meinung von Autorin Andrea Diener sollte man sich "Die Snobs" aus verschiedenen Gründen anschauen:

 

"der wunderbaren Schauspieler, der literarischen und filmgeschichtlichen Zitate, der liebevollen Skurillität dieses Vorhabens, vor allen Dinge der Dialoge wegen.

Während Ulmens Astor zwischen klassischen Managerplatitüden ungeschminkte Direktheiten herausschnoddert, mäandert von Zesens Sprache irgendwo zwischen Thomas Mann und Lifestylekolumne.

 

Der Golfplatz ist das Biotop, in dem sich Männergespräch und gesunder Wettbewerb in gezähmt bukolischer Umgebung entfalten. Eine grüne Bühne, die, je nach Bedarf, Sportplatz oder Elfenwald sein kann, Venedig oder Vietnam, friedliche Natur oder Schauplatz kriegischer Auseinandersetzung. Nach dem achtzehnten Loch ist nichts mehr wie es war."


ARTICLES / DRUCK (2018-19)

 

SPIEGEL ONLINE                         29.09.2019                          "GRANDIOSES TV- JUGENDFORMAT "DRUCK"JUGEND FREI"VON ELISA VON HOF  

ARTICLES / ABOUT:KATE (2013)

ARTICLES / DIE SNOBS (2010)

DIE WELT                                        09.11.2010            "DIE SNOBS' SIND GRENZENLOS EITEL UND BORNIERT."
 HAZ                                        10.11.2010           „'DIE SNOBS': NEUES AUS POLOSHIRTHAUSEN" VON JAN FREITAG